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Montag, 10. Oktober 2016

Mini-Gugl mit Brombeeren

In meinem vorangegangenem Beitrag hatte ich ja schon erwähnt, dass ich mich in letzter Zeit etwas mehr am Herd als am Scraptisch aufgehalten und neue Rezepte ausprobiert habe. Da ich mir vor einiger Zeit Silikon-Formen für Mini-Gugl gekauft hatte, wollte ich die natürlich auch mal verwenden. Bei Pinterest bin ich wieder fündig geworden und habe die kleinen köstlichen Kuchen nach *diesem Rezept* gebacken.
 
Bei den Zutaten habe ich mich fast genau an die Liste gehalten...fast. Ich habe zusätzlich noch 2 TL Vanilleextrakt hinzugefügt, für uns als Vanille-Fans ein Muss :-)
 
Da die von mir gekauften Brombeeren viel zu groß waren, habe ich sie nicht untergehoben, sondern sie, nachdem ich den Teig in die Förmchen gefüllt habe, vorsichtig hineingedrückt. Sehr große Beeren habe ich vorher halbiert. 
 
Liebe Grüße,
Eure Nicky

Sonntag, 27. März 2016

Frohe Ostern! Buona Pasqua! Happy Easter!

Feiertage sind etwas wundervolles!
Endlich mal etwas mehr Zeit für Familie, Freunde und für sich selbst. Das Wetter war am Karfreitag nicht wirklich prickelnd und weil uns der Regen ans Haus gefesselt hat, habe ich die Gelegenheit genutzt und habe mit meinem Sohn ein paar österliche Plätzchen gebacken.
Das Rezept habe ich bei Pinterest gefunden ( ->*hier*). Es ist einfach und schnell zu machen. Ich habe statt Lemon Curd Zitronengelee verwendet, weil ich hier in der Umgebung kein Lemon Curd auftreiben konnte. Geschmacklich sind die Plätzchen top, die Konsistenz des Teiges ist nicht ganz so mein Fall, aber das ist ja Geschmackssache. Mein Mann fand sie köstlich :-)

Und weil es den ganzen Freitag durchgeregnet hat, habe ich es geschafft, noch ein Layout, dass nun schon seit einiger Zeit auf meinem Schreibtisch lag, zu vollenden. Das ist mein allererstes Vielfoto-Layout:
Ein paar Details aus der Nähe:
Das Material stammt von einem Workshop, den ich vor einiger Zeit gemacht habe bzw. sind es die Reste, die ich hier verarbeitet habe. Deshalb gibt es heute leider keine Materialliste.

Ich wünsche euch allen wunderschöne Feiertage!
Eure Nicky

Montag, 14. September 2015

Pflaumenkuchen mit Pudding und Streuseln und der Freitags-Füller #337


Ich wollte dieses Jahr mal wieder ein neues Rezept für Pflaumenkuchen ausprobieren - mein Mann wollte "mit Pudding" und ich "mit Streuseln". Also habe ich unsere Wünsche einfach mal bei Goggle eingegeben und unter den vielen Treffern habe ich mir *dieses Rezept* ausgesucht. Es ist köstlich! Und einfach zu machen - mein Sohn hat mir eifrig beim Backen geholfen und wir hatten beide sehr viel Spaß dabei.


Ich weiß, ich weiß...es ist Montag und trotzdem kommt hier noch mein Freitags-Füller ohne die Wochenendplanung unter Punkt 7. Freitag hat die Zeit einfach nicht mehr gereicht :-(

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1. Bei meinem ersten Nähversuch mit der Nähmaschine bin ich kläglich gescheitert. Es ist zwar schon besser geworden, aber ein Profi werde ich wohl nie.


2. Positiv denken ist für mich einfach so wichtig.


3. Wenn man trotz Stress und Ärger einfach weiterhin versucht, gute Laune zu haben, ist der Tag wenigstens einigermaßen gerettet.


4. Mir ist auch schon mal der Kragen geplatzt.


5. In unserem Land herrscht derzeit eine ganz seltsame Stimmung. Woher kommt nur dieser Hass?

6. Es wird nun endlich Zeit für die ersten Herbstblumen in meiner Wohnung.

Einen guten Wochenstart wünsche ich!
Eure Nicky

Sonntag, 6. September 2015

Mitmach-Aktion "1 am Tag" - ein kurzer Zwischenstand und...heute gab es Cannelloni

Tag 6 der Mitmach-Aktion "1 am Tag" und meine Liste zieren 6 Häckchen - juchuu! Bis jetzt läuft es gut, ich bin gespannt, ob ich weiterhin so am Ball bleiben kann.


Pünktlich mit den etwas kühleren Temperaturen, kommen bei mir Gelüste nach Ofenrezepten auf. Und weil mein werter Gatte vor einiger Zeit ganz zufällig und ganz ohne Hintergedanken eine Packung Cannelloni gekauft hat, gab es heute - Überraschung!!! - Cannelloni ;-)

Cannelloni (ca. 18 Stück)


Für die Füllung:
500 g Rinderhackfleisch
150 g grobe Bratwurst
50 g Parmaschinken
1 Zwiebel
1 EL Olivenöl
2 Eier
1 EL Paniermehl
2 EL geriebener Parmesan
Salz, Pfeffer

Für die Tomatensoße:
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
400 g passierte Tomaten
4-5 Basilikumblätter
Salz

Für die Béchamelsoße:
30 g Butter
30 g Mehl
1/2 Liter Milch
Salz, Muskatnuss

Und sonst noch:
18 Cannelloni aus Hartweizengrieß
Geriebener Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung:

Für die Füllung zunächst die Zwiebel fein würfeln und in Olivenöl glasig dünsten. Das Rinderhackfleisch, die Bratwurst und den fein gewürfelten Parmaschinken hinzufügen und fein krümelig anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Falls das Fleisch zu grob werden sollte, kann die Masse auch kurz mit einem Pürierstab feiner gemixt werden. Das Fleisch auskühlen lassen und anschließend die Eier, das Paniermehl und den geriebenen Parmesan unterheben. Die Masse sollte recht trocken sein.

Für die Tomatensoße, den Knoblauch fein hacken und im Olivenöl etwas anbraten. Die passierten Tomaten hinzufügen, salzen und ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Vom Herd nehmen und die Basilikumblätter hineingeben. Zugedeckt ruhen lassen.

Für die Béchamelsoße die Milch in einem Topf erwärmen. In einem separaten Topf die Butter bei niedriger Hitze schmelzen, vom Herd nehmen. Das Mehl einrieseln lassen und mit einem Schneebesen gründlich verrühren. Den Topf wieder auf den Herd stellen und bei niedriger Hitze das Butter-Mehl-Gemisch bräunen. Anschließend langsam die erwärmte Milch mit dem Schneebesen einrühren und so lange weiter rühren, bis die Soße eindickt bzw. anfängt zu kochen. Vom Herd nehmen und mit Salz und Muskatnuss abschmecken.

Die Cannelloni füllen. Den Boden einer Auflaufform mit Tomatensoße bedecken (ca. 5-6 EL aufheben) und die Cannelloni darin verteilen. Mit Béchamelsoße bedecken. Die restliche Tomatensoße darauf verteilen und mit Parmesan bestreuen.

Bei ca. 180° im Backofen 30 - 40 Minuten backen.

Guten Appetit!
Eure Nicky


Sonntag, 7. Dezember 2014

2. Advent...Bratapfelkuchen

Für unseren Adventskaffee habe ich gestern noch schnell eine Kuchen gebacken und der ist soooo lecker geworden.

Für den Boden: 
225 g Mehl
125 g kalte Butter
70 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

Für den Belag:
8 Äpfel
150 g Rosinen
ca. 6 EL Rum
2 Päcken Vanillepuddingpulver
800 ml Milch
200 ml Sahne

Zubereitung: 
Den Ofen (Ober/Unterhitze) auf 190 Grad vorheizen. Die Rosinen mit dem Rum vermischen und ziehen lassen. Die Butter in Stücke schneiden und mit den anderen Zutaten für den Boden zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, eine Springform fetten und mit dem Mürbeteig auslegen, dabei einen Rand ziehen. Die Äpfel in der Form verteilen und mit den in Rum getränkten Rosinen füllen. Das Vanillepuddingpulver mit Zucker und Milch nach Packungsanweisung verrühren. Die restliche Milch und die Sahne in einen Topf geben und aufkochen, vom Herd nehmen. Das angerührte Pulver unterrühren und erneut kurz aufkochen lassen. Den heißen Pudding in die Backform füllen. Den Kuchen ca. 60 Minuten backen. Nach ca. 40 Minuten den Kuchen mit Alufolie abdecken.

Guten Appetit!
Eure Nicky

Sonntag, 23. November 2014

Double Peanut Cookies

Ich liebe die Vorweihnachtszeit und freue mich so sehr darauf, dass ich mich heute schon einmal etwas eingestimmt und ein neues Cookie-Rezept ausprobiert habe. Diese Cookies sind - nicht nur für Erdnussfans - ein Genuss!
Das Rezept gibt es *hier* und - wie es typisch für mich ist - habe ich natürlich etwas geändert:
- ich habe braunen Zucker verwendet
- statt Vanillezucker habe ich 2 Teelöffel Vanilleextrakt in den Teig gegeben

Guten Appetit!
Eure Nicky

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Wenn es schnell gehen muss: mein saftiger Birnen-Joghurt-Kuchen

Zutaten:
  • 125 ml Öl
  • 2 Eier
  • 175 g Zucker
  • 200 g Joghurt
  • 280 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 3 Birnen
  • 4-5 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Die Birnen schälen, in Stücke schneiden und mit dem Zitronensaft vermischen. Das Öl mit den Eiern, Zucker und Joghurt gut verrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen und nach und nach in die Joghurt-Öl-Eier-Zucker Masse sieben. Mit dem Handmixer so lange rühren, bis die Masse schön glatt ist, dann die Birnen unterheben. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und bei 180 Grad im Backofen ca. 60 Minuten backen.

Guten Appetit!
Eure Nicky

Montag, 15. September 2014

Pflaumen-Muffins und der verpasste Freitags-Füller #285

Nachdem ich es nicht geschafft habe, einen Pflaumenkuchen zu backen, wollte ich wenigstens mal Pflaumen essen und habe welche gekauft. Mit Essen war erst einmal nichts - die Pflaumen waren viel zu hart und viel zu unreif. Also: nachreifen lassen! Aber auch nach 8 Tagen war nichts mit weicher oder reifer -  immer noch hart wie Stein. Und diejenigen, die nicht hart waren, waren verschimmelt :-( Ich hatte gerade Zeit und habe im Internet nach einem Rezept gesucht. *Dieses* Rezept habe ich als Basis genommen und - weil ich es einfach nicht lassen kann - ein wenig abgewandelt.
  • 500 g Pflaumen
  • 2-3 EL brauner Zucker
  • 5-7 EL Wasser (alternativ Rotwein, Rum, Whisky etc.)
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 Eier
  • 125 g brauner Zucker
  • 75 ml Öl
  • 150 g Joghurt
  •  Abgeriebene Schale einer Orange
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Natron
Die Pflaumen waschen, entsteinen und in Stücke schneiden. Mit dem Wasser, 2-3 EL braunem Zucker und Zimt in einem kleinen Topf 4-5 Minuten köcheln lassen. Zur Seite stellen und auskühlen lassen. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Eier und den Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Joghurt, Öl und Orangenschale verquirlen und unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz und Natron vermischen und nach und nach in die Eier-Joghurt-Masse sieben. Alles gut verrühren und anschließend die gekochten Pflaumen (ohne die Flüssigkeit!) unterheben. Eine Muffinform mit Muffinförmchen auslegen und den Teig einfüllen. Im Backofen für ca. 20 - 25 Minuten goldgelb backen.

Und hier kommt noch mein Freitags-Füller. Freitag hatte ich keine Zeit - ich war mit einer lieben Freundin frühstücken und bummeln und weil es so schön war, hat es länger gedauert.

1. Die Flasche mit dem Wein, den mir meine Vermieterin geschenkt hat, sollte ich auch mal demnächst öffnen und probieren.

2. Derzeit gibt es hier viele Spinnen.

3. Ich bezweifle, dass es noch mal richtig heiß wird. Aber das ist auch nicht schlimm.

4. Mein Pflaumenkauf letzte Woche war eine Enttäuschung.

5. Wenn es kälter wird esse ich gerne Eintöpfe und Suppen.

6. Jetzt geht nichts mehr ohne Socken.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Füße hochlegen, morgen habe ich einen Einkauf bei IKEA geplant und Sonntag möchte ich ein paar Kleinigkeiten erledigen!

Guten Appetit und ein schöne Woche!
Eure Nicky

Donnerstag, 6. März 2014

Projekt "Homemade": Burgerbrötchen

Ach, ich liebe Burger und ab und zu mache sie auch gerne selbst, weil ich meinen Burger dann so belegen kann wie mir gerade der Sinn steht: mit karamellisierten Zwiebeln oder mit selbst gemachter BBQ-Soße, mit knusprigem Bacon oder doch lieber mit Cheddar? Bisher habe ich bei den Brötchen immer zu den fertigen, abgepackten Hamburger-Brötchen gegriffen und mir ganz oft vorgenommen, sie mal selbst zu machen. In der Ausgabe 03/2014 der Zeitschrift "Lecker" fand ich dann ein Rezept und das war dann für mich der Startschuss. Und weil es total einfach und die Brötchen lecker und fluffig waren, muss ich dieses Rezept einfach teilen.

Zutaten:
  • 2 mehligkochende Kartoffeln (ca. 200 g)
  • Salz
  • Muskat
  • 4 EL Milch
  • 1 TL Butter
  • 200 g Schmand
  • 2 Eier
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Öl
  • 1 Päckchen Trockenhefe (7 g)
  • 200 + 250 g Mehl
Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, waschen und zugedeckt ca. 20 Minuten in Salzwasser kochen. Abgießen und mit 2 EL Milch und der Butter zu einem cremigen Püree stampfen. Mit Salz und Muskat abschmecken. Das Püree mit Schmand, 1 Ei, Zucker, 2 EL Öl und 1 Prise Salz verrühren. 200 g Mehl mit der Trockenhefe vermischen und gut unterrühren. Das restliche Mehl portionsweise mit den Händen 5 bis 8 Minuten unterkneten. Den Teig in einer Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen. Den Ofen vorheizen (E-Herd: 200 Grad/Umluft: 175 Grad) und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig nochmals durchkneten, in 8 Portionen teilen und zu runden, gleichmäßigen Brötchen formen. Auf das Blech setzen und weitere 15 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit 2 EL Milch und 1 Ei verrühren. Die Brötchen damit bestreichen und im Ofen ca. 20 Minuten goldgelb backen.

Guten Appetit!
Eure Nicky

Montag, 20. Januar 2014

Wenn es so richtig kalt ist...

...sollte man beim nach Hause kommen dieses Rezept von Jamie Oliver ausprobieren. Ich habe es aus der Zeitschrift "Jamie" (Ausgabe November/Dezember 2012).

Double Malted Milk

Zutaten für 6 Gläser:
  • 1 l Milch
  • 1 Gewürznelke
  • 2 Zimtstangen
  • 3 Kardamomkapseln, zerdrückt
  • 4 gehäufte EL Malzpulver (z.B. Horlicks,im Online-Handel erhältlich; ich habe Ovomaltine verwendet)
  • 6 Schnapsgläser Whiskey oder Drambuie (à 25 ml)

Zubereitung:

Milch in einen Topf gießen, Gewürznelke, Zimt und Kardamom zugeben. Aufkochen, Hitze reduzieren und ca. 5 bis 10 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen entfalten. Malzpulver zugeben, gut rühren und durch ein grobes Sieb abgießen.
Zum Servieren den Whiskey in hitzebeständige Gläser geben und mit der Milch aufgießen.



Salute!
Eure Nicky

Sonntag, 8. Dezember 2013

2. Advent...Cranberry-Spekulatius-Cookies

Dieses Mal habe ich mich an einem neuen Rezept versucht (gefunden auf lecker.de).
Vom Geschmack her sind die Cookies gut geworden, allerdings finde ich sie ein wenig zu fest. Aber das ist natürlich auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Das nächste Mal werde ich die Cookies etwas weniger im Ofen lassen und die Cranberrys in Drambuie einlegen. Und vielleicht noch etwas geriebene Orangenschale in den Teig geben. Hier aber erst einmal das Rezept in seiner Originalfassung.

Zutaten:
  • 50 g getrocknete Cranberrys
  • 75 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 4 TL Spekulatius-Gewürz
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 200 g Mehl
  • 75 g gemahlene Mandeln
  • 1 Msp. Backpulver
  • 20 g Schmand
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker, Vanillinzucker, Spekulatius-Gewürz und einer Prise Salz schaumig rühren. Das Ei unterrühren. Mehl, Mandeln und Backpulver mischen. Schmand in die Butter-Zucker-Mischung geben und das Mehl nach und nach unterrühren bis ein glatter Teig entsteht.
Der Teig ist recht fest und kann mittels zwei Löffeln auf das Blech gebracht werden (so steht es im Rezept) oder man formt mit den Händen kleine Kugeln, die man auf das Blech gibt und dann vorsichtig flach drückt (meine Variante). Die Cranberrys grob hacken. Die Cookies damit bestreuen und etwas andrücken. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd 175 Grad/Umluft 150 Grad) ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Viel Spaß beim Backen!
Eure Nicky

P.S. Ich konnte es natürlich nicht sein lassen und habe gleich beim ersten Mal eine kleine Änderung vorgenommen: ich habe die Cookies zusätzlich noch mit gehackten Mandeln bestreut :-)


Donnerstag, 19. September 2013

Pflaumenkuchen mit Streusel

Es gibt Speisen und Gerüche, die ich automatisch mit einer Jahreszeit verbinde. So wie zum Beispiel der Duft nach Orangen und Zimt für mich eindeutig in den Dezember gehört, gehört ein Pflaumenkuchen für mich in den Spätsommer. Und da am Sonntag schon Herbstanfang ist, dachte ich mir diese Woche, dass ich noch unbedingt meiner alljährlichen Tradition nachkommen und einen Pflaumenkuchen backen muss. Dieses Jahr ist es ein Pflaumenkuchen mit Streuseln geworden.


Zutaten für ein Blech:
  • 1,5 - 2 kg Pflaumen
  • 550 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillin-Zucker
  • Salz
  • 150 g weiche Butter
  • 250 g Speisequark (20% Fett)
  • 6 EL Milch
  • 3 EL Öl
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 100 gehackte Mandeln
  • 3 EL brauner Zucker
  • Zimt

Zubereitung:
Den Ofen vorheizen (E-Herd 200 °C, Umluft: 175 °C). Die Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen. Für die Streusel 150 g Mehl, 100 g Zucker und 1 Päckchen Vanillin-Zucker vermischen. Die Butter in Flöckchen dazu geben und zunächst mit dem Knethaken des Handrührgerates, dann mit den Fingern zu Streuseln verarbeiten. Die Streusel kühl stellen. Für den Kuchenboden Quark, Milch, Öl, Ei, 1 Prise Salz und 100 g Zucker verrühren. Das Mehl (400 g) mit dem Backpulver mischen und nach und nach zum Quark-Milch-Öl-Gemisch geben und mit den Knethaken des Handrührgerätes unterkneten. So lange kneten, bis ein glatter Teig entsteht. Ein Backblech oder die Fettpfanne des Backofens fetten und mehlen. Den Teig entweder direkt auf dem Backblech oder auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und anschließend auf das Blech legen. Die halbierten Pflaumen dachziegelartig dicht aneinander auf den Teig legen und anschließend die Streusel darüber verteilen. Zum Schluß die Mandeln mit dem Zucker und Zimt mischen und gleichmäßig auf das Blech streuen. Im vorgeheizten Backofen ca. 25 - 35 Minuten backen.


Guten Appetit,
Eure Nicky

Donnerstag, 12. September 2013

Projekt "Homemade" - Eingemachte Pfirsiche

Wunderbare, leckere Pfirsiche...und der Nachschub reißt nicht ab. Diese Tatsache brachte mich dazu, mich mit dem Thema "Pfrisich" etwas intensiver zu befassen und ich stellte mal wieder fest, dass man wunderbar viele Dinge aus Obst herstellen kann: Gelee, Marmelade, Kompott und noch vieles mehr. Ich wollte auf jeden Fall etwas ausprobieren, was ich bisher noch nie gemacht hatte und blieb so beim "Einmachen" hängen. Im Prinzip ist es sehr einfach: die Pfirsiche werden gewaschen, geschält und entkernt. Anschließend werden die Pfirsiche halbiert oder in Spalten geschnitten und in trockene, sterile Gläser geschichtet. Der Sud ist auch sehr schnell hergestellt: auf je 1 l Wasser  kommen 300 g Zucker, die Schalen, die Kerne und etwas Zitronensäure. Wer möchte kann den Sud noch mit etwas Zimt oder Vanille verfeinern. Der Sud wird kurz aufgekocht und muss danach etwas auskühlen. Die Gläser werden etwa bis zur Hälfte mit Sud aufgefüllt und verschlossen. Dann kommen die Gläser in einen Topf, der bis zur Höhe des Gläserinhalts mit Wasser gefüllt wird. Die Gläser werden ca. 30 Minuten bei 75 Grad steril gekocht.

Es war wirklich sehr einfach und hat mir viel Spaß gemacht. Ich freue mich jetzt schon darauf, diesen Winter einen herrlichen Pfirsich-Blechkuchen zu backen :-)

Liebe Grüße,
Eure Nicky

P.S. Die Etiketten für die Gläser habe ich mit einem kleinen Tool, das ich im wundervollen world wide web gefunden habe, erstellt: *Etikettengestalter*

Mittwoch, 11. September 2013

Puddingtörtchen mit Pfirsichen


Am Montag überreichte mir meine liebe Nachbarin und Vermieterin eine ganze Schale mit duftenden Pfirsichen aus dem eigenen Garten.
Irgendwie war mir sofort nach etwas Süßem...nach einer Kombination aus Vanille und Obst. In der Zeitschrift Lecker fand ich schließlich ein schönes Rezept (Ausgabe 7/2013) und machte mich gleich ans Werk.

Zutaten für 12 Stück:
  • 1 Packung Blätterteig (TK, ca. 270 g)
  • 1 Päckchen Vanillepudding (für 1/2 l Milch, zum Kochen)
  • 1/2 l Milch
  • 80 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Fett für das Muffinblech
  • 2 große Pfirsiche
  • 100 g saure Sahne
  • Frischhaltefolie 
  • Muffinblech mit 12 Mulden

Zubereitung:
Den Ofen vorheizen (E-Herd 175 °C, Umluft: 150 °C). Den Blätterteig bei Raumtemperatur ca. 10 - 15 Minuten auftauen lassen. In der Zwischenzeit für die Vanillecreme das Puddingpulver mit 100 ml Milch, Zucker und dem Vanillezucker verrühren und die restliche Milch aufkochen. Das angerührte Puddingpulver in die kochende Milch einrühren, erneut aufkochen lassen und für mindestens 1 Minute köcheln lassen. Die Creme in eine Schale umfüllen und direkt an der Oberfläche mit Frischhaltefolie abdecken. Auskühlen lassen. Die Mulden des Muffinblechs gut ausfetten. Aus dem Blätterteig 12 Kreise (Durchmesser ca. 8-9 cm) ausstechen, in die Mulden legen und am Rand andrücken. Das Blech kühl stellen. Die Pfirsiche waschen und entsteinen, anschließend in feine Spalten schneiden. Die saure Sahne unter den Pudding heben und die Creme in die Mulden verteilen. Mit den Pfirsichspalten belegen und im heißen Ofen für ca. 25 - 30 Minuten backen.


Im Originalrezept wird Blätterteig aus dem Kühlregal und statt der sauren Sahne wird Crème fraîche verwendet. Da ich beides nicht im Hause hatte, habe ich an dieser Stelle etwas variiert :-)

Guten Appetit,
Eure Nicky















Donnerstag, 27. Dezember 2012

Projekt "Homemade" - Rote-Zwiebel-Chutney

Es ist immer schön, etwas selbst gemachtes zu Verschenken. Dieses Jahr habe ich für meine Familie ein Chutney aus roten Zwiebeln gemacht. Das ist einfach zu machen, geht relativ schnell und schmeckt einfach köstlich zu dunklem Fleisch.

Rote-Zwiebel-Chutney

Zutaten:
  • 1 kg rote Zwiebeln
  • 2 EL Butter
  • Saft 1/2 Zitrone
  • 4 EL Gelierzucker
  • 4 EL Balsamico
  • 400 ml Rotwein
Sonstiges:
  • 3 Einmachgläser à 200 ml
Zubereitung:

Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Ringe schneiden. In einem breiten Topf die Butter schmelzen und die Zwiebeln dazugeben. Für mehrere Minuten bei höher Temperatur andünsten. Anschließend Zucker, Zitronensaft und Essig kurz unterrühren. Mit Rotwein ablöschen und die Temperatur reduzieren. Mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, bis die Zwiebeln weich sind, dann den Deckel abnehmen und den Sud einreduzieren lassen. Die Einmachgläser heiß ausspülen und das noch heiße Chutney einfüllen. Verschließen und fertig! :-)




Buon appetito!
Eure Nicky

Sonntag, 23. Dezember 2012

4. Advent...Käseplätzchen

Nach so vielen süßen Leckereien, brauchen wir mal etwas Abwechslung und deshalb gibt es heute bei uns:

Käseplätzchen

Zutaten:
  • 300 g Mehl
  • 75 g Speisestärke
  • 3 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei und 1 Eigelb
  • 3 EL Milch
  • 200 g Butter
  • 2 TL Paprikapulver edelsüß
  • 150 g geriebenen Parmesan
  • Milch zum Bepinseln
  • Zum Dekorieren: grobes Meersalz, grober Pfeffer, Kümmel, Chili-Flocken, Rosmarin, Salbei, Mohn, Oliven-Salz etc.
Sonstiges:
  • Klarsichtfolie
  • Backpapier
  • Pinsel
Zubereitung:

Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver vermischen und in eine Schüssel sieben. Salz, Paprikapulver und Parmesan dazugeben und gut vermischen. Ei, Eigelb und Milch hinein geben und mit den Händen grob durchkneten. Die Butter in Stückchen schneiden und auf den Teig geben. Alles so lange verkneten, bis eine homogene Masse entsteht. Den Teig zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie wickeln und für ca. 2 Stunden kalt stellen. Den Backofen vorheizen (Umluft, 180 Grad). Den Teig ausrollen und nach Belieben ausstechen. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit der Milch bestreichen. Danach können die Plätzchen - nach eigenem Geschmack - mit Gewürzen und Kräutern garniert werden. Im heißen Backofen für ca. 8 - 10  Minuten backen.



Buon appetito!
Eure Nicky

Sonntag, 16. Dezember 2012

3. Advent...Aprikosen-Brötchen

Oh wie schade...der wunderschöne Schnee ist weg und wir haben mal wieder dieses für diese Jahreszeit typische eklige Frankfurter Tau-Wetter. Aber auch heute bleibt der Ofen nicht kalt :-)

Dieses Rezept habe ich vor einigen Jahren in der Zeitschrift Brigitte in dem Extra-Heft (24/2005) entdeckt und im Laufe der Jahre habe ich es - wie sollte es anders sein? - immer wieder verändert :-) Hier nun meine aktuelle Version.


Aprikosen-Brötchen

Zutaten:
  • 150 g getrocknete Aprikosen
  • 3 EL Drambuie
  • 60 g Pistazien
  • 100 g Pinienkerne
  • 125 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
Sonstiges:
  • Backpapier
Zubereitung:

Die Aprikosen in kleine Würfel schneiden. In einem kleinen Topf etwas Wasser erhitzen und die Aprikosen hinein geben. Vom Herd nehmen und ca. 10 Minuten quellen lassen. Anschließend die Aprikosen in einem Sieb abtrofen lassen, in eine Schüssel geben und mit dem Drambuie vermischen. Etwas auskühlen lassen.
Die Pistazien sehr fein und die Pinienkerne grob hacken.
Für den Rührteig die weiche Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker mit den Quirlen des Handrührers schaumig schlagen. Die Eier dazu geben und weitere 2 Minuten weiterrühren. Mehl und Backpulver mischen, in den Teig sieben und kurz unterrühren. Aprikosen, Pistazien und Pinienkerne mit einem Kochlöffel unter den Teig heben.
Kleine Häufchen des Teiges (z.B. mit Hilfe von 2 Teelöffeln) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Darauf achten, dass zwischen den Häufchen etwas Abstand ist, da die Brötchen noch aufgehen und dann gerne aneinander kleben.
Im vorgeheizten Backofen (Umluft, 160 Grad) ca. 10 bis 12 Minuten backen.




Buon appetito!
Eure Nicky

Sonntag, 9. Dezember 2012

2. Advent...Mini-Mohnstrudel

Hach, ist das nicht herrlich heute? Alles ist verschneit, so wunderschön winterlich und da müssen natürlich gleich die nächsten Plätzchen her!

Mini-Mohnstrudel

Zutaten für den Teig:
  • 275 g Mehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Margarine
  • 1 Eigelb
  • 50 g flüssiger Honig
Zutaten für die Füllung:
  • 50 g getrocknete Aprikosen
  • 50 g Rosinen
  • Brauner Rum
  • 250 g backfertige Mohnmasse
  • 3-4 EL Milch
  • 4 EL Mandelblättchen
Sonstiges:
  • Klarsichtfolie
  • Backpapier oder Silikonmatte
Zubereitung:

Alle Teigzutaten miteinander verkneten. Die Masse halbieren, zu 2 Rechtecken formen und in Klarsichtfolie wicklen. Circa 2 Stunden kalt stellen.
Die Aprikosen klein würfeln und mit den Rosinen mischen. Rum hinzugeben, bis das Obst bedeckt ist. Für ca. 30 Sekunden in die Mikrowelle geben, umrühren und auskühlen lassen (wer mag, kann das getrocknete Obst schon am Vorabend einweichen). Anschließend das Obst mit der Mohnmasse vermischen.
Jede Teighälfte zwischen 2 Bögen Backpapier oder auf der Silikonmatte zu ca. 15 x 30 cm großen Rechtecken ausrollen. Die Mohnischung gleichmäßig auf beide Rechtecke verteilen, dabei darauf achten an den Längsseiten einen 2 cm breiten Rand zu lassen.
Mit Hilfe des unteren Papierbogens oder der Silikonmatte den Teig von der Längsseite her jeweils zur Mitte einschlagen. Die Teigrolle in ca. 1,5 bis 2 cm breite Stücke schneiden. Mit der Milch bepinseln und den Mandelplättchen bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen (Umluft, 160 Grad) ca. 10 bis 12 Minuten backen.


Buon appetito!
Eure Nicky

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Projekt "Homemade" - Hot Chilipaste

Anlässlich unserer gemeinsamen Geburtstagsfeier, hatten Babse und ich uns für einen "marokkanischen Abend" entschieden, den ich unbedingt um eine Harissa-Paste bereichern wollte. 
Trotz der vielen Rezepte, die ich - dem Internet sei Dank! - gefunden habe, ist es mir irgendwie nicht wirklich gelungen, diese Paste so herzustellen, wie ich sie kenne.
Da meine verunfallte Paste mir persönlich gut geschmeckt hat, habe ich sie einfach mal serviert und wisst ihr was? Sie ist sehr gut angekommen :-)

Zutaten:
50 g rote Chilischoten
1 1/2 EL Cumin
1 1/2 EL Koriander
Grobes Meersalz
Olivenöl

Buon appetito!
Eure Nicky

Montag, 3. Dezember 2012

1. Advent verpasst....jetzt aber presto!


Am 1. Advent war ich noch in Südafrika, die Sonne schien und Weihnachten war noch so fern. Da kam ich zurück, es war kalt und -juchuuuuuuu- es schneite! Der Koffer war noch nicht richtig ausgepackt, der Einkauf war zwar erledigt, aber aus Zeit- und Rezeptmangel auf das Nötigste beschränkt worden.

Bei diesen Voraussetzungen mussten jetzt aber schnell Plätzchen her! Sofort!

Schnelle Cookies

Zutaten:
  • Plätzchenteig (Mürbeteig) entweder aus dem Kühlfach oder als Backmischung
  • Getrocknete Cranberries
  • Zartbitterschokolade (Blockschokolade)
  • Bunte Zuckerstreusel
Sonstiges:
  • Frischhaltefolie
  • Backpapier
Zubereitung:

Den Teig nach Packungsanweisung zubereiten und gegebenenfalls kühl stellen oder einfach nur die Packung aufreißen. Die getrockneten Cranberries mit etwas Rum oder Whisky einweichen (es geht auch mit jedem beliebigen Saft) und 30 Sekunden in die Mikrowelle geben. Umrühren und etwas auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Schokolade sehr grob hacken. Cranberries und Schokolade in den Teig einarbeiten und zu einer Rolle (ca. 6 cm Durchmesser) formen. Ein Stück Frischhaltefolie auf die Arbeitsplatte legen und die Zuckerstreusel darauf verteilen. Die Teigrolle darin wälzen, so dass sie komplett mit Zuckerstreuseln ummantelt ist. Die Frischhaltefolie um die Teigrolle wickeln und an den Enden zusammenknoten. Und dann ab damit ins Eisfach, 10 bis 15 Minuten reichen aus. Währenddessen kann man den Backofen vorheizen (Umluft, 160 Grad) und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Frischhaltefolie entfernen und mit einem scharfen Messer ca. 0,5 cm dicke Scheiben abschneiden. Eventuell muss man die Form noch etwas korrigieren, aber dann können die Cookies schon auf das Blech und werden im Ofen ca. 8 bis 10 Minuten gebacken (nicht zu dunkel werden lassen!).



Buon appetito!
Eure Nicky

P.S. Lecker ist auch die Variante mit Rosinen, weißer Schokolade und Kokosraspeln - der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und die Cookies schmecken nicht nur zur Weihnachtszeit :-)